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Bitte Entschuldigt meine knappen Reviews für ältere Spiele. Ich kann mich kaum daran erinnern was ich gestern zum Frühstück hatte.
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The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom
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Eine unglaublich immersive und intensive Erfahrung. Im Vergleich zu anderen Spielen gibt es hier natürlich eher wenig Gameplay, aber das ist für mich okay. Es ist nämlich klar zu erkennen, dass jede Designentscheidung dem Zweck dient die Immersion zu maximieren. Deswegen gibt es kein HUD und auch keinen Skilltree. Selbst die Puzzle sind im Vergleich zum ersten Teil deutlich reduzierter, was auch dem Flow des Spiels eher gut tut.

Auch grafisch bringt Hellblade 2 eine nie dagewesene Immersion dank unglaublich realistischer Grafik, einer sehr nahen Kamera mit der man an Senua gebunden ist, sowie unglaublich aufwendige Animationen. Die Kämpfe sind zwar gameplaytechnisch nicht besonders anspruchsvoll, aber Kämpfe in einem Spiel sahen noch nie so realistisch, wuchtig und brutal aus wie hier.

Bis hierhin bietet Teil 2 im Großen und Ganzen einfach eine verbesserte, aber ähnliche Erfahrung wie Teil 1. Eine große Neuerung allerdings ist, dass man in diesem Teil auch andere Charaktere trifft, die allesamt gut durchdacht und gut gespielt sind. Sie helfen bei der Entwicklung von Senua als Charaktere und treiben die Geschichte an. Besonders interessant ist die Art und Weise wie diese Charaktere Senuas Visionen Teilen und die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen lassen.
Auch die Performances der Schauspieler dieser Charaktere sind sehr gut, verblassen aber neben dem erneuten großen Star dieses Spiels: Senua-Darstellerin Melina Jürgens. Sie spielt diese Rolle mit einer beeindruckenden Intensität, welche perfekt zum Spiel passt. Kombiniert mit der fantastischen Arbeit des Animationsteams ist so viel allein zu jedem Zeitpunkt aus Senuas Gesicht an emotionaler Tiefe wahrzunehmen.

Wieder einmal liefert Ninja Theory eine unvergessliche Reise mit Senua. Wieder einmal stehen nicht Spaß sondern viele andere Emotionen im Vordergrund. Und wieder einmal bin ich komplett begeistert von dem was ich hier erlebt und vor allem auch dabei gefühlt habe.

Ein Arcade Spiel mit einem richtig guten Flow, der stellenweise an Tony Hawk's Pro Skater erinnert.

Die Spielmechanik ist sehr Monoton und die verwendeten soundbites sind auch nicht schön anzuhören. Aus den ersten paar Leveln hat sich auch noch keine interessante Geschichte ergeben, weswegen ich diesen Titel vorzeitig abgebrochen habe.